Oh, so funktioniert das also… gut, was schreibe ich hier nur? Vielleicht zunächst die allgemeinen Dinge.

Ich lebe in Deutschland in der Nähe von München, wo ich auch als Dokumentar in einem Medienunternehmen arbeite. Meine Spezialität ist die Verwaltung (und manchmal auch Erstellung) von Photographien. Von meiner Ausbildung her bin ich aber eigentlich Historiker, einer der letzten Historischen Hilfswissenschaftler überhaupt. Aber davon kann keiner leben…
Ich bin mit einer wunderbaren Japanerin verheiratet mit der ich sehr glücklich bin. Aber auch sonst begeistere ich mich sehr für Japan und auch für Asien allgemein. Denn wer kann Japan verstehen, wenn er nicht auch China, Korea und die vielen Kulturen darin und drumherum kennt? Aber wir haben wenig Geld, das meiste weiß ich also nur von Büchern. Das ist aber nichts schlechtes, denn ich liebe Bücher, bin ein richtiger Büchernarr…
Privat bin ich ein verträumter, melancholischer Mensch. Ich habe durch Arbeit und Ehe nicht sehr viel Zeit für mich, aber diese verbringe ich gerne mit lesen und dem Schreiben von Gedichten, Kurzgeschichten und neuerdings auch von Romanen. Eigentlich sollte ich mehr an meiner Doktorarbeit zum Thema Inschriftenkultur im 19. Jahrhundert arbeiten, aber oft ist es für mich schöner, zu träumen, als wissenschaftlich zu arbeiten… Musikalisch habe ich einen verrückten Geschmack und höre Klassische Musik, Soundtracks, J-Pop, Gothic (Haggard) und Heavy Metal (Helloween) wild durcheinander. Gerade lausche ich „Silk Road“ von Kitaro. Es ist ja mitten in der Nacht, da will ich sanft sein…
Ich habe wenige Freunde. Mein bester Freund, ich nenne ihn hier Boswell, ist Japanologe und teilt sowohl damit als auch mit dem Schreiben große Leidenschaften von mir. Manchmal spielen wir Strategiespiele wie Warhammer – schade, daß dazu inzwischen auch kaum Zeit bleibt…
So lebe ich also dahin. Was gutes ist noch nicht aus mir geworden, aber vielleicht wird das ja noch…








4 Kommentare
Dienstag, 13. Mai, 2008 um 2:47
Konbanwa!
Über die Suche nach France Gall bin ich über dieses Blog gestolpert. Da ich mich wie Sie sehr für Japan interessiere, fand ich die erwähnung von Macha-Keksen sehr interessant.
Wären Sie eventuell so freundlich mir das Rezept zukommen zu lassen?
Mit freundlichen Grüßen
Anij
Mittwoch, 2. Juli, 2008 um 7:28
Hallo Anij,
eigentlich ist das ganz einfach. Einfach normalen Mürbeteig nehmen und etwa 3-5 Eßlöffel Macha dazu. Wenn Du magst, kannst Du auch mehr Butter als normal nehmen.
Montag, 2. November, 2009 um 11:56
sorry to bother you… ; )
now I notice….about…“Boswell“
(lol)
Montag, 2. November, 2009 um 9:09
m(^0^)m you never bother me at all
Glad you noticed lol