Samstag, 19. Juli, 2008
Kampflaune…
…es hilft nichts, ich muß mich wieder aufraffen. Kein Versinken in Depressionen, stattdessen auf in den Kampf!
…es hilft nichts, ich muß mich wieder aufraffen. Kein Versinken in Depressionen, stattdessen auf in den Kampf!
Gestern kamen gleich zwei Unglücke auf einmal… zuerst ist mir mein Kopfhörer kaputt gegangen, mit dem ich am Laptop Musik höre. Ich höre sowieso seit vielen Jahren nur noch über den Kopfhörer Musik, zuerst, weil sich sonst immer jemand gestört fühlte (meine Eltern, manchmal auch meine Geschwister), bald aber auch, weil ich auf diese Weise in eine andere Welt versinken kann. Musik über dem Kopfhörer, das ist intensiver, direkter. Die Laute der eigentlichen Welt verklären sich, werden unwirklich, Märchen, die nicht mehr stören…
Am Anfang hatte ich einen Funkkopfhörer, ein ziemlich teures Ding, das aber immer wieder falsch funktionierte und statt Musik einen Radiosender brachte, den ich zu allem Unglück auch noch nicht mochte. Als der nach vielen Jahren kaputt war, hatte ich einmal mehr kein Geld und mir einen ganz billigen, provisorischen gekauft. Der hat klaglos fünf Jahre bis gestern abend gehalten - gut angelegtes Geld…
Schlimmer war, daß ich am Abend völlig erschlagen im Bett lag, einnickte, aber von Guradono gleich wieder geweckt wurde; ich habe sie nicht ganz verstanden, denn sie war gleichzeitig wütend und wollte doch wegen des Babies leise sein… offenbar habe ich zu stark geschnarcht, das hätte Bacon am Schlafen gehindert… ich war zu müde, wollte keinen Streit, bin dann ins Wohnzimmer gezogen und habe dort weitergschlafen… später hat mich Guradono doch noch aufgesucht und wieder ins Ehebett gelassen… jedenfalls so sehr wenig und sehr schlechten Schlaf gehabt.
Das ganze ist freilich für unsere Ehe gefährlicher, als sich das jetzt anhört. Denn das gemeinsame Bett, die körperliche Nähe, das ist mir sehr wichtig, vielleicht das wichtigste Element von allen. Ich mag nicht alleine sein, aber wie kann man sich geliebt und geborgen fühlen, wenn man alleine auf einem gebrauchten, schön anzusehenden, aber schrecklich unbequemen Sofa schlafen muß und weiß, Frau und Kind teilen sich das Bett? Ich fühle mich sowieso nur noch ausgelaugt und ausgenutzt, wenn ich mich noch dazu ungeliebt fühlen darf… hält das meine Liebe aus? Diesmal ist es nochmal gut gegangen, aber beim nächsten Mal? Noch mehr Sorgen… Natürlich könnte ich mich beklagen, Ungerechtigkeit schreien, auf den Lärm der übrigen Familie eingehen, der mich, wenn ich mal nicht völlig erschlagen bin, ebenfalls am Schlafen hindert, aber dazu bin ich mir zu fein. Es lohnt sich darüber kein Streit…
Ich bin einfach nicht konfliktfähig, eine schwierige, dumme Person. Ich fresse alles in mich hinein und wenn ich nicht mehr kann, dann gehe ich…
Also bin ich heute nach der Arbeit in die Stadt geeilt, erst zu einer Apotheke (abschätziger Blick: wieder ein Pantoffelheld, den seine Frau kleingekriegt hat) und Nasenpflaster aufgeschwatzt bekommen, danach zum Saturn. Zum Glück gibt es immer noch billige Kopfhörer, die die Ohren ganz bedecken… dieser hier ist sogar bequemer als der letzte, auch wenn der Sound nicht ganz so gut ist, es prickelt in den Ohren stärker als sonst… aber zumindest dieser Teil meines Lebens ist wieder ins Lot gebracht.
Jetzt ist es schon Abend, aber ich warte noch, bis Guradono halbwegs schläft. Denn so ganz traue ich den Nasenpflastern nicht… die Anleitung sieht zwar einfach aus, aber man weiß es nicht… hoffentlich wirken sie… ich werde es mir von Guradono berichten lassen… teuer genug waren sie jedenfalls…
Ansonsten gibt es wenig Neues. Heute habe ich versucht, wegen meiner Zukunft bei meinem Chef bei den Bayerischen Medien vorzusprechen, aber er war in irgendeiner Schulung… ich will es morgen wieder versuchen. Auch andere Anfragen verlaufen im Sand… die neue Professorin meines Faches lädt zu einem Doktorandencolloquium, glaube kaum, daß es sich lohnt, denn in diesem Falle bin ich eitel genug, ich weiß in meinen Gebieten mehr als sie…
Gerade im Ohr: der Soundtrack zum Disney-Film Mulan. Kitschig, aber sanft genug für den Abend… nostalgisch noch dazu. Wie einfach war noch das Leben, als mir Disneys Kram genug war…
Die letzten Tage habe ich recht viel geschrieben, da will ich mich heute beschränken und lieber ältere Einträge nacharbeiten, schließlich ist in diesem Blog meine Tochter präsent, ihre Geburt fehlt aber noch… das ist ein Vorteil eines elektronischen Tagebuchs: man kann später hinzuschreiben, wozu man vorher nicht gekommen ist. Die Stringenz, die Papier und Stift vorschreiben, gilt für das binäre Medium nicht…
Heute war Besprechung im Büchertempel, da mir auch bei größtmöglicher Streckung die Arbeit ausgeht. Deswegen ein Machtwort vom Chef, ich soll nun doch Teile der Arbeit übernehmen, mit der Mr. Wiseguy nicht zurechtkommt. Natürlich elaborierter Protest von diesem, auch wenn er betont, dass er nicht „wie Fafner auf dem Hort sitzen will“, er will genau das. Seine Ausführungen an meine Adresse reichlich aufgeblasen und kindisch, er will mir wohl das Gefühl geben, dass er alles, ich nichts weiß… dumm nur, dass ich zwar kein Musikwissenschaftler, aber definitiv auch kein kleiner Student mehr bin… kann man ja gespannt sein, wie sich die Zusammenarbeit entwickeln wird…
Fast tat er mir leid. Für mich ist das hier nur ein Brotberuf, ich mag den Büchertempel, aber meine Tätigkeiten dort sind recht beschränkt. Für Mr. Wiseguy scheint es dagegen das einzige zu sein, wo er glänzen, wo er brillieren kann… Notiz an mich selbst: diesmal sollte ich nicht, wie ganz am Anfang, zeigen, dass ich für die Arbeit, für die er 4-5 Wochen braucht, normalerweise maximal eine benötige, es wäre zuviel und es würde ja sowieso nichts bringen. Schnelle Arbeit ist hier nicht gefragt, soviel ist sicher…
Ansonsten unangenehm: der Chef will, dass ich Kontakt zu einer wichtigen Person bei den Bayerischen Medien herstelle. Die ist zwar nett, aber ich glaube, sie wird es nicht mögen, wenn ich da einfach anrufe. Schadet mir das vielleicht in dieser Firma? Allerdings: kann mir das nicht egal sein? Noch keine Ahnung, wie ich das am diplomatischsten machen soll…
Nach der Arbeit dann kurz zum Hauptbahnhof und zum Aldi, einkaufen. Nehme auch den Prospekt mit, demnächst gibt es Büromaterial, vielleicht brauchen wir etwas? Muß da Guradono fragen…
Jetzt am Abend: Schade, dass ich nicht dazu gekommen bin, heute den Sonnenschein zu genießen. Früher, als Student, da wäre ich nach der Arbeit noch in den englischen Garten, der ja gleich hinter dem Büchertempel beginnt, gegangen, oder auch in den Hofgarten oder sonst wohin… aber ich konnte Guradono und Bacon natürlich nicht in Stich lassen. Die Freiheit des Menschen ist halt nur die Freiheit, sich selbst zu entscheiden, welche Fesseln einen binden sollen, mehr gibt es nicht, ohne Zwänge, ohne Pflichten wäre man kein Mensch mehr…
Immerhin: morgens der Sonnenschein auf den Fassaden der Ludwigstraße – ein schöner Anblick. Wenn nur nicht so viele Autos wären!
Heute den Großmeister getroffen, er war wegen anderer Dinge in den Büchertempel gekommen. Auch von ihm habe ich ein Geburtstagsgeschenk bekommen, neben ausgedruckten Photos von Bacon ein Photo von Bacon im Rahmen und eine CD (Lieder des 15. Jahrhunderts aus einem Emmeramer Codex, der heue im Büchertempel ruht). Der Großmeister schenkt mir übrigens immer CDs, dabei habe ich schon seit Jahren keine Zeit mehr, sie zu hören. Die CDs, die er mir letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat, z.B., die habe ich bis heute nicht alle gehört. Liegt z.T. aber auch an der Musik, der Großmeister hört nur Klassische und da nicht unbedingt das, was ich mag…
Eigentlich hatte ich ihm mal vorgeschlagen, mir nichts mehr zu schenken, aber darauf hört er leider nicht… andererseits, es ist schon nett und lieb gemeint. Bin aber gespannt, wann ich diesmal dazu komme, die Musik zu hören… die Photos werde ich Guradono geben, ich habe schon genug mit Bacon zu tun, im Büro oder am Schreibtisch brauche ich sie da nicht unbedingt…
Nach der Arbeit zu meinen Eltern. Hier viel Gerede, wenig dahinter. Zum Geschenk ein Gutschein für einen Buchladen, ich lege ihn erst einmal zur Seite, er ist noch eine Weile gültig. Werde ihn benutzen, wenn ich mal zu sehr gestreßt bin, dann kann ich ein paar Stunden im Buchladen stöbern, das ist dann fast mehr wert, als der Gutschein selbst, denn im Laden gibt es viele Bücher nicht zu kaufen, die ich mag, das kenne ich schon von Weihnachten…
Viele gutgemeinte Ratschläge zu Jobsuche und Baby, aber alle fern von der Realität; Klagen über einen Neubau, der den Balkon der Wohnung in Düsternis hüllen wird. Aber auch ein Anblick der Glückseligkeit in den Augen meiner Mutter, wenn sie nur klagen und jammern kann…
Auf dem Weg zum Bahnhof ein Unglück: ich sehe von der Treppe die U-Bahn einfahren, renne hinunter, rutsche ab, kann gerade noch den Kopf hochhalten, Po, Kreuz und Rücken krachen auf die Stufenkanten, ein paar Stufen tiefer stoppe ich… die U-Bahn ist natürlich weg, alles tut weh… zum Glück ist nichts ernsthaft kaputt, nur ein Kuchen meiner Eltern in meinem Rucksack, der ist zerbrochen… aber im Magen geht alles wieder zusammen, nur photographieren werde ich ihn nur in der Packung können…
In Freising vom Bahnhof in die Stadt gelaufen… sanfter Sonnenschein, ich zwinge mich, trotz Müdigkeit und Eile, die Augen offenzuhalten und mit dem Herzen Eindrücke aufzunehmen… die Sonne an einem verblassenden Wandbild, das Haus wird demnächst abgerissen… der berühmte Mohrenbrunnen sprudelt munter, der gesprekelte dunkle Stein glitzert und glänzt im Sonnenlicht, das durch die Laubbäume scheint… wie schade, daß er nicht mehr oben, am Dom steht, wo er hingehört, sondern hier, zu nahe an der Straße, zu eng von Bäumen und einem Pfad umgeben… keine Kamera kann das Licht richtig einfangen, trotzdem wünsche ich sie mir hier… auch der Roider Jackl sprudelt, eine häßliche Brunnenskulptur für einen halbvergessenen Sänger, von der Zeit längst verschlungen, überholt… auf dem Weg auch kurz in die Pfarrkirche, kalte Strenge innen, alte Leute warten auf den Gottesdienst, ich genieße einen Augenblick das Licht, das durch farbige Gläser hineindringt, fliehe dann….
Es stimmt schon, irgendwann bald möchte ich zwei Reisebücher schreiben, eines über Japan, eines über Potsdam, warum nicht auch ein Essay über Freising? Es ist keine besondere Stadt, aber sie ist nicht unangenehm…
Der Marktplatz war wegen irgendeiner Oldtimerrallye gesperrt, alte Männer und mit Eis bestochene Kinder warten auf die Fahrer, ich eile vorbei… eine Minute in die Stadtbibliothek, ein Geheimtip, dort werden Bücher für .20 oder .50 € verkauft, in München kostete das 1 - 2 €. Finde einen kurzen chinesischen Roman, einen Band mit Briefen von Gottfried Benn, 40 cent für ein paar schöne Stunden… schließlich, ohne großen Zeitverlust zur Reinigung, Schein abgeben, Mäntel holen, Mäntel mit einer Hand halten, mit der anderen eine IKEA-Tasche auffalten und die Mäntel hineinstopfen… zu Fuß dann über die Rallyestrecke, die immer noch ohne Fahrzeuge ist, die Kinder, die ihr Eis fertig haben, sind gelangweilt… vorbei an der Trutzburg des Heilig Geist-Spitals, über mir der Domberg, durch eine gelbe, vollgeschmierte Unterführung zur Brücke… ich habe Glück, der Bus kommt fast sofort… endlich daheim, ich bin froh… Eindrücke für viele Nächte, Worte für viele Stunden, so ertrage ich das Geschrei, vor allem wenn ich das Lächeln meiner Frau sehe… vergiß’ Deine Sorgen für heute… morgen ist auch noch ein Tag!
Ich vergaß, noch eine Kleinigkeit von gestern zu erzählen: natürlich gab es allerlei Glückwünsche in den Arbeitsstellen und Mr. Wiseguy vom Büchertempel ließ es sich nicht nehmen, nach meinem Alter zu fragen: auf die Antwort, ich wäre 31 geworden, freute er sich sehr, denn man hatte wohl im Büro Wetten darauf abgeschlossen und er hatte richtig getippt. War damit offenbar der einzige, die anderen hatten mich wohl auf 27 oder 28 geschätzt, einige wenige auch auf 29 oder 30. Schon schmeichelhaft, ich sehe wohl nicht so alt aus, wie ich mich fühle…
Ebenfalls gestern bekam ich Besuch von einer „neuen“ alten Kollegin, nennen wir sie Frau Mudilowa. Sie hat mit mir die letzten zwei Jahre bei den Bayerischen Medien verbracht, allerdings in einem anderen Archiv. Wir waren auch gemeinsam bei den Schulungen in Potsdam. Das ist eigentlich auch schon alles. Denn so hatten wir nie viel miteinander zu tun, ihre Lebenswelt und meine sind, nun ja, meilenweit voneinander entfernt. Ich hatte deswegen auch keinerlei moralische Probleme, sie nach dem letzten Jahr vielleicht nie wieder zu sehen, aber seit einem Monat arbeitet sie auch im Büchertempel, sogar in meiner Abteilung (allerdings, Gott sei es gedankt, in einem anderen Raum). Und jetzt, wo sie außer mir niemanden im Büchertempel so richtig zu kennen scheint, bin ich wohl als Aushilfsohr für sie interessant… so war sie halt gestern da, stützte sich auf meinem Schreibtisch auf und redete, redete, redete über eine halbe Stunde lang. Jetzt bin ich also mit hunderterlei unnützer Informationen neu versorgt, was jener Mitvolontär (den ich nicht mochte) jetzt macht, was jene Mitschülerin in Potsdam (deren Name mir nun gar nichts sagt) jetzt forscht und dass irgendeine andere Mitschülerin (an die ich mich ebenfalls nach besten Wissen und Gewissen nicht erinnern vermag) meine E-Mail-Adresse will (warum eigentlich?). Lauter solche Dinge… an sich nichts erzählenswertes, hätte Frau Mudilowa nicht auf einmal davon angefangen, dass sie überall von ihren Chefs sexuell belästigt worden wäre: von einem „geilen Bock“ in einer anderen Arbeitsstelle über einen „Wichser“ bei den Bayerischen Medien bis hin zu einem „gar nicht netten“ Dozenten in Potsdam. Sehr detailreich, was diese kleine, niemals lächelnde Frau mit buschigen Augenbrauen und priesterfarbenen Gewändern da, egal ob es mich interessierte oder nicht, in einer Lautstärke von sich gab, dass es das halbe Büro hören konnte… so habe etwa der eine Chef immer ihre Hand verdächtig lange geschüttelt, oder ihr seine Hand auf die Schulter gelegt, er habe ihr versichert, dass er durchaus auf ihrer Seite wäre und vorgeschlagen, mit ihr mal in der Kantine zu Mittag zu essen…
Nun bin ich sicher nicht dazu geeignet, über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu reden. Als Mann werde ich ja wahrscheinlich nie das Opfer von solcher sein, denn weibliche Chefs sind, selbst wenn sie Interesse an so etwas hätten, im Allgemeinen zu gewitzt und klug, um ihre Karriere wegen Sex aufs Spiel zu setzen – glaube ich zumindest. Außerdem bin ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig ziemlich behämmert, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht: ich glaube nicht, dass ich es mitkriegen würde, wenn in meiner Nähe eine Frau am Arbeitsplatz sexuell belästigt würde, zumindest, wenn sie nicht schreit. Also: keine Ahnung, keine Erfahrung, keine Meinung… aber ist es nicht seltsam, dass eine Frau Mudilowa ausschließlich mit Männern gearbeitet hat, die ihr an die Wäsche wollen? Zumal sie meiner unerheblichen Meinung nach weder den Charme noch den Körper hat, so viele Männer dazu zu bringen, ihre Macht- und Sexphantasien auszuleben… Männer, die ich übrigens fast alle schon einmal gesehen, gesprochen habe. Mehr noch, in einigen Fällen kenne ich Frauen, die ebenfalls mit diesen Männern arbeiten und die haben noch nie etwas Vergleichbares gesagt, obwohl sie – mindestens teilweise – schöner aussehen. Oder sind sie nur zu verschüchtert, um etwas zu sagen?
Fast wäre ich geneigt, die Behauptungen von Frau Mudilowa nicht weiter zu beachten, aber was, wenn sie recht hat? Ich habe mich dann doch einfach aus der Affäre gezogen und gemeint, sie sollte in so einem Fall, auch nachträglich, zum Personalrat gehen und dort ihre Klagen vorbringen. Das schien sie zu beruhigen und irgendwann ging sie dann doch zu ihrer Arbeit zurück. Zum Schluß fragte sie, ob sie mal mit mir Essen gehen könnte. Das habe ich aber dann doch abgelehnt, noch mehr Geschichten will ich dann doch nicht hören… hoffentlich findet Frau Mudilowa bald andere Kolleginnen und Kollegen, denen sie berichten kann…